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Aquarell: links ein großer Asteroid, in der Mitte die Sonde Hera vor der Sonne, rechts der kleine Asteroid Dimorphos

Bild: Aquarell nach einer Illustration der ESA – Science Office („Hera glides past Didymos"), CC BY-SA 3.0 IGO

AUSGABE NR. 19 · FREITAG, 30. OKTOBER 2026

Ei gude! ☕

Vorne geht es diesmal weit weg: um ein Foto, auf dem fast nichts zu sehen ist, und um das Team, das es möglich gemacht hat und schon am nächsten Ziel arbeitet. Dazu ein leerer Burger-Laden, in dem jetzt gespielt wird, ein Jazzabend mit Geschichte, ein Bus mit Umweg und Fußball nach einem Sieg im Saarland. Und am Ende ein Brief aus einem kalten Winter, geschrieben von einem Physiker, der in Darmstadt zur Schule ging.

Heute drin:

  • Eine Sonde, ein Asteroid, mehr als 50 Leute im ESOC und ein Doppeltermin im November

  • Der ehemalige McDonald's am Ludwigsplatz als Kulturspielplatz, noch bis 14. November

  • Linie L bis Anfang Dezember mit verlegten Haltestellen, Bauarbeiten in der Roßdörfer Straße

  • Jazz gegen Apartheid in der Knabenschule, Dalai-Lama-Bilder im Darmstadtium, die Zauberflöte für Familien

  • Lilien: 2:0 im Pokal in Elversberg, morgen kommt Magdeburg

  • Lichtenberg, seine angesengten Schlafröcke und eine Frage, die heute wieder gestellt wird

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▌ DER AUFMACHER

Zwei helle Punkte

Auf dem Foto, das die ESA am Dienstag veröffentlicht hat, sind zwei helle Punkte, ein größerer und, dicht daneben, ein kleinerer. Der kleinere ist Dimorphos, ein Asteroid, laut ESA etwa so groß wie die Cheops-Pyramide, und auf dem Foto ist er ungefähr ein Pixel. Der größere ist Didymos, um den er kreist. Die Sonde Hera hat die beiden aus 1.280 Kilometern aufgenommen, bis dahin war das Paar für ihre Kamera ein einziger Punkt.

Dass die Sonde dort ist, hat mit Darmstadt zu tun. Geflogen wird Hera aus dem ESOC, dem Kontrollzentrum der ESA in Darmstadt, und das Flugdynamik-Team dafür, Mathematiker, Physiker und Raumfahrtingenieure, belegt zwei ganze Etagen des Hauses. Mehr als 50 Leute gehören dazu, etwa zehn sitzen pro Schicht an den Bahnen. Im Oktober haben sie Hera zweimal bremsen lassen, das erste Manöver war auf 93 Minuten am Stück angelegt. Jetzt ist die Sonde, groß wie ein Kleinwagen, nur noch 20 Meter pro Sekunde schneller als ihr Ziel.

Dimorphos ist nicht irgendein Asteroid. Im September 2022 schlug die NASA-Sonde DART absichtlich auf ihm ein, der erste Feldtest zur Planetenabwehr. Sein Umlauf um Didymos änderte sich dadurch um rund 33 Minuten, deutlich mehr, als die Simulationen vorhergesagt hatten. Hera soll nachsehen, was der Einschlag angerichtet hat: ob er einen Krater hinterließ oder den ganzen Brocken umformte, und wie schwer Dimorphos ist.

Auf dem Tisch der Flugdynamik, die schon Juice an der Erde vorbei gerechnet hat, liegt noch eine zweite Ankunft. „Während Hera ankommt, arbeiten wir auch am Anflug von BepiColombo auf den Merkur", sagt Flugdynamik-Ingenieur Michael Mueller. Am 21. November schwenkt BepiColombo nach acht Jahren Flug in die Umlaufbahn um den Merkur ein. Vier Tage später will die ESA die ersten Nahaufnahmen von Dimorphos zeigen. Zwei Termine in vier Tagen, einer am Merkur, einer bei den Asteroiden, und beide hängen am selben Flugdynamik-Team in Darmstadt. Der kleinere Punkt wird dann kein Pixel mehr sein.

→ Das heißt für dich: Zwei Termine für den Kalender. Am 21. November kommt BepiColombo am Merkur an, am 25. November zeigt die ESA auf esa.int die ersten Nahaufnahmen von Dimorphos. Das Bild von jetzt, die zwei Punkte, steht ebenfalls auf esa.int, die Meldung dazu heißt „First light".

▌ KURZ & KNAPP

Der ehemalige McDonald's am Ludwigsplatz ist fünf Wochen lang ein Kulturspielplatz. Der Verein prima e.V. bespielt den leeren Laden vom 17. Oktober bis 14. November, Eintritt frei, „statt Leerstand gibt's hier Begegnung", so die Veranstalter. Heute ab 19 Uhr gibt es einen Magischen Spieleabend, morgen ab 19 Uhr eine Halloween-Party, am Dienstag einen Filmabend, am Freitag, 6. November, ab 18 Uhr eine Supper-Party und am 14. November die Closing-Party. Das Ganze ist laut dem Stadtkulturmagazin P Teil der World Design Capital 2026.

▌ DER GRUSS

Die Heinerpost grüßt diese Woche den Zebrastreifen vor deiner Haustür.

▌ BAUSTELLEN & BAHN

Linie L, voraussichtlich bis 4. Dezember: Wegen Bauarbeiten in der Roßdörfer Straße sind seit Montag die Haltestellen Beckstraße, Heidenreichstraße und Botanischer Garten/Vivarium in beiden Richtungen in die Heinrichstraße verlegt. Die Haltestelle Roßdörfer Platz in Richtung TU-Lichtwiese und Campus liegt so lange an der Straßenbahnhaltestelle in der Nieder-Ramstädter Straße. Wer sonst an der Beckstraße einsteigt, geht also ein Stück bis zur Heinrichstraße. Die aktuellen Meldungen stehen auf heagmobilo.de.

▌ DAS WOCHENENDE (30. OKTOBER – 1. NOVEMBER)

Mein Tipp: Am Samstag spielen sechs Musiker in der Bessunger Knabenschule die Musik von Johnny Dyani, Bassist, Komponist und Bandleader aus Südafrika, der im Exil lebte und vor 40 Jahren starb. Der Abend heißt „40 Jahre Jazz gegen Apartheid", 20 Uhr, Einlass 19:30, Ludwigshöhstraße 42, 18 Euro, ermäßigt 15. Auf der Bühne: Claude Deppa (Trompete), Allen Jacobson (Posaune), Tobias Delius und Daniel Guggenheim (Saxofon), John Edwards (Bass), Bülent Ates (Schlagzeug). Veranstalter ist Kultur im Ghetto e.V. mit der Knabenschule.

HEUTE

Weitsicht-Festival, Eröffnung, 19:30 Uhr, Einlass 18:45, Darmstadtium, Schlossgraben 1, 30 Euro im Vorverkauf, 40 an der Abendkasse. Zur Eröffnung zeigt der Fotograf Manuel Bauer „90 Jahre Dalai Lama", Bilder aus 35 Jahren. Am Samstag und Sonntag folgen weitere Reisevorträge, das Programm steht auf weitsicht-darmstadt.de.

Jazz First Ensemble, 20 Uhr, Schlosskeller, Am Marktplatz 15, laut Jazzkalender ohne Eintritt. Junge Musiker aus Deutschland und Polen, Teil der Reihe „Jazz First", einem Tribute an Zbigniew Seifert.

Dominik Eulberg „Prachtliebe & Wunderfakten", 20 Uhr, Centralstation, Im Carree. Der DJ und studierte Ökologe mit seiner Biodiversitätsshow, danach, ab 22:30 Uhr, legt er selbst auf.

„Aschaffenburg Rock City Invasion", 20:30 Uhr, Einlass 19:30, Bessunger Knabenschule, Ludwigshöhstraße 42, 15 Euro, ermäßigt 12. Lucid Void, Lebenshilfe und Mannequin Project, junge Bands aus Aschaffenburg, einige der Musiker wohnen inzwischen in Darmstadt.

Bessunger Jam Session mit Trio 75, 20:30 Uhr, Gewölbekeller unter dem Jazzinstitut, Bessunger Straße 88d, laut Jazzkalender ohne Eintritt.

SAMSTAG

Lilien gegen Magdeburg, 13 Uhr, Böllenfalltor, mehr unten in der Lilien-Watch.

Seniorenkerb der Oarhelljer Kerb, 14 Uhr, „Goldner Löwe", Frankfurter Landstraße 153, Karten kostenlos bei EP:Wenner, Untere Mühlstraße 9.

Mateusz Smoczyński Quartet feat. Leszek Żądło, 19 Uhr, Orangerie, Bessunger Straße 44, 15 bis 32 Euro, ebenfalls Teil des Seifert-Tributes.

„40 Jahre Jazz gegen Apartheid", 20 Uhr, Bessunger Knabenschule, siehe oben.

vinocentral WeinTreffen, Centralstation, Im Carree, zwei Durchgänge um 12 und 15:30 Uhr, über 150 Weine zum Probieren.

„Mellow Weekend: Halloween Special", 22:30 Uhr, Centralstation, Im Carree, die späte Variante. Wer früher los oder nichts ausgeben will: Halloween-Party ab 19 Uhr im Kulturspielplatz am Ludwigsplatz, siehe oben.

SONNTAG

„Die Zauberflöte", Familienfassung, 16 Uhr, Staatstheater, Großes Haus, Georg-Büchner-Platz 1, 15 bis 70 Euro, ab 10 Jahren. Mozart am Sonntagnachmittag, Dauer rund 2 Stunden 20 Minuten.

Collectif PourquoiPas „Dies ist keine Übung", 17 Uhr, Centralstation, Im Carree, Zirkus mit Livemusik, für alle ab 5 Jahren.

▌ LILIEN-WATCH

Vergangenen Freitag 0:0 gegen den FC St. Pauli am Böllenfalltor, dem Stadion der Lilien, wie der SV Darmstadt 98 hier heißt. Es war laut Verein das dritte Heimspiel in Folge ohne Niederlage. Am Dienstag dann die zweite Runde im DFB-Pokal: 2:0 (1:0) bei der SV Elversberg, laut sv98.de einem „favorisierten Bundesligisten", die Tore von Kehl und Smit, die Lilien stehen im Achtelfinale. Morgen um 13 Uhr kommt der 1. FC Magdeburg ans Böllenfalltor, am Samstag darauf, 7. November, 13 Uhr, geht es nach Nürnberg. Und am Sonntag sind die Profis unterwegs: Sie besuchen laut Verein 13 Amateurspiele im Odenwald und in der Umgebung.

▌ SCHON VORMERKEN

Ab Sa, 31. Oktober: Weihnachtsbäume auf Luisen-, Ludwigs- und Marktplatz (dort ab 4. November), die neun Meter hohe Pyramide auf dem Marktplatzbrunnen sollte laut Darmstadt Marketing schon am Donnerstag aufgebaut werden. Ab Sa, 7. November, kommen die Hütten auf den Marktplatz; der Wochenmarkt läuft weiter, seine Stände rücken an die Arkaden bis zur Kirchstraße und in die obere Rheinstraße.

Do, 5. November, 16 Uhr: Stadtverordnetenversammlung, das Stadtparlament, im Justus-Liebig-Haus, Große Bachgasse 2. Zuhören darf jeder, die Sitzung ist öffentlich. Auf der Tagesordnung: der mögliche Umzug des Spielplatzes im Herrngarten (mehr dazu in Nr. 16), Regeln für Wohnungen, die als Ferienwohnung genutzt werden, und ein Antrag der Fraktionen Volt und UFFBASSE für einen ehrenamtlichen Nachtbürgermeister.

Do, 5. November, 19:30 Uhr: „State of the Soul III", dritter Teil der Reihe, Vortrag von Prof. Jan Teunen über gesunde Arbeitskultur in der Kunsthalle, Steubenplatz 1, 12 Euro, ermäßigt 7, auch live auf YouTube.

Fr, 6. November, 19 Uhr: First Friday mit der Akademie für Tonkunst in der Kunsthalle, laut Pressestelle freier Eintritt in alle Ausstellungen, um 19:30 Uhr ein Konzert der Violinklasse von Rüdiger Lotter.

Bis So, 15. November: Wolfgang F. Klee, „Zeichnungen und Objekte", Kunsthalle, Studio Ost, Mi bis So 11 bis 17 Uhr, 12 Euro, ermäßigt 7.

Mo, 16. November, 18:15 Uhr: Eröffnung des Weihnachtsmarkts auf dem Marktplatz, er läuft bis 23. Dezember.

Do, 19. November, 19 Uhr: Eröffnung „Sad Machines" von Anne Pfeifer und Bernhard Kreutzer in der Kunsthalle.

▌ ZUM AUSKLANG · LICHTENBERGS OFEN

Eine ganz andere Einrichtung

Januar in Göttingen, die Kälte ist groß. Der Physikprofessor Georg Christoph Lichtenberg wohnt hoch oben im Haus seines Verlegers. Über ihm liegt eine Kammer voller Altpapier, Fehldrucke und Restbogen. Lichtenberg nennt sie den Bücher-Kirchhof. Vom Ofen rückt er kaum weg. Seine Schlafröcke sind alle angesengt. Und doch verbrennt er eine fürchterliche Menge Holz. In diesem Winter schickt ihm ein Freund einen Aufsatz, wohl über Schornsteine. Der Freund hat auch einen Versuch mit Öfen gemacht, und Lichtenberg ist begierig auf den Bericht. Kein Fleiß, schreibt er, sei besser angewendet. Dann wird er grundsätzlich: Es liege in der menschlichen Natur, immer nur das Eingeführte zu verbessern. Die Frage sei aber doch wenigstens des Anhörens wert: „Sollte nicht eine ganz andere Einrichtung möglich sein?“

Der Ofen ist für ihn ein dunkler Stellvertreter der Sonne. Und wir, schreibt er, sind die armen Planeten und Kometen, „mit und ohne Schweife“. Wir drehen uns um den Ofen „in halben Kreisen und Ellipsen und, Gott weiß, was für Linien“. „Wenn ich ein König wäre, ich würde entweder in einem Gewächshaus wohnen oder meine Zimmer wie die Gewächshäuser heizen lassen“, schreibt er weiter. Er wünscht sich Sauerstoff und Wasserstoff so gewöhnlich wie Wasser.

Geboren ist Lichtenberg bei Darmstadt, aufgewachsen in der Stadt. Zurückgekehrt ist er nie. Die große Glocke zu Darmstadt hörte er noch einmal läuten, im Traum. Fast zweieinhalb Jahrhunderte später will eine Firma aus seiner Schulstadt, Focused Energy, nachbauen, was die Sonne leuchten lässt. In Biblis, auf dem Gelände des alten Atomkraftwerks, sollen Laser zwei schwere Sorten Wasserstoff beschießen, bis die Kerne verschmelzen. Wieder Wasserstoff also, nur dass er diesmal nicht brennen soll. Das Öko-Institut, ein Forschungsinstitut mit Büro in der Rheinstraße, hat die Laserfusion für den Klimabeirat des Landes untersucht. Einen spürbaren Beitrag zu den Klimazielen vor der Mitte des Jahrhunderts hält es für extrem unwahrscheinlich.

Ein Satz aus dem Brief fehlt noch: „O! was wird die Nachwelt nicht über uns lächeln!“ Diese Nachwelt liest gerade mit. Worüber lächelt sie: über das, was wir noch verbrennen, oder über das, worauf wir hoffen?

Das war die Heinerpost Nr. 19.

Danke. Licht und Frieden uns allen.

Max ⚜️

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Die Zahlen zu Lichtenberg: Brief an Georg August Ebell, Göttingen, 19. Januar 1789 (Lichtenbergs Briefe, Bd. 2, Leipzig 1902, Nr. 555), Zitate in heutiger Schreibung; in jenem Winter maß er 19 Grad Réaumur unter null, etwa minus 24 Grad Celsius. Der Traum von der Glocke steht im Sudelbuch G, Oktober 1779. Focused Energy will das Laserfusionskraftwerk in Biblis bis Mitte der 2030er Jahre bauen (Angabe der Firma; hessenschau, 27.05.2026: ab 2035); das Öko-Institut hält einen nennenswerten Beitrag zu den Klimazielen vor 2050 für „extrem unwahrscheinlich“ (Studie für den Klimabeirat Hessen, 2024).

Quellen dieser Ausgabe

DER AUFMACHER: ESA „First light: Hera resolves two asteroids instead of one", 27.10.2026 (Bild, Abstand, Größen, DART-Einschlag, Zitat Ian Carnelli zum 25. November) · ESA „Finding Hera's way", 07.10.2026 (Bremsmanöver, Flugdynamik-Team, Zitat Michael Mueller) · ESA „Latest updates: BepiColombo's arrival at Mercury", Stand 06.10.2026, am 28.10. erneut abgerufen · Heinerpost Nr. 14 (Juice).

KURZ & KNAPP: primakultur.de/playground · P Stadtkulturmagazin, „Favoriten", abgerufen 28.10.2026.

BAUSTELLEN & BAHN: heagmobilo.de, aktuelle Meldungen, abgerufen 28.10.2026.

DAS WOCHENENDE: Programm der Bessunger Knabenschule (Jazz gegen Apartheid, Aschaffenburg Rock City Invasion) · weitsicht-darmstadt.de · Jazzkalender des Jazzinstituts (Jazz First Ensemble, Jam Session, Smoczyński Quartet) · sv98.de · kerbverein-arheilgen.de · centralstation-darmstadt.de (Eulberg, WeinTreffen, Mellow Weekend, Collectif PourquoiPas) · staatstheater-darmstadt.de/spielplan · primakultur.de/playground.

LILIEN-WATCH: sv98.de (Spielberichte St. Pauli und Elversberg, Terminleiste) · bundesliga.com.

SCHON VORMERKEN: kunsthalle-darmstadt.de und Kunsthalle-Pressestelle · darmstadt-tourismus.de (Weihnachtsmarkt) · Darmstadt Marketing GmbH, Pressemitteilung vom 28.10.2026 (Weihnachtsmarkt-Aufbau) · darmstadt.gremien.info, Tagesordnung der 6. Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 5. November 2026, abgerufen 29.10.2026 · Heinerpost Nr. 16 (Spielplatz Herrngarten).

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